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IDAHOBIT Dresden – Vom anderen Ufer

16. Mai 2016, 18:00 - 21:00 Uhr

Zur aktuellen Situation queerer Geflüchteter

Der IDAHOBIT – der Internationale Tag gegen Homophobie, Biphobie, Interphobie, Trans*phobie – wird jedes Jahr am 17.05. in verschiedenen Ländern der Welt begangen, um auf die Stigmatisierung und Verfolgung von lesbischwulen, inter- und trans*geschlechtlichen Menschen hinzuweisen. In einer Zeit, in der Länder- und Kontinentalgrenzen scheinbar durch Fluchtbewegungen aufgehoben werden, von nationalstaatlicher Seite aber durch vermehrte Grenzkontrollen und Mauersetzungen re-manifestiert werden, ist es umso notwendiger Queersein und Kultur/Ethnie/Nation zusammenzudenken und sich solidarisch mit queeren Menschen zu zeigen, die vor staatlicher Repression fliehen.

In diesem Zusammenhang hat der Kukulida e.V. eine moderierte Podiumsdiskussion mit verschiedenen Expert*innen organisiert, um über die besondere Situation queerer Geflüchteter aufzuklären und Ansatzpunkte für deren Verbesserung herauszuarbeiten. Die Veranstaltung soll zur Vernetzung von Menschen beitragen, die sich für queere Geflüchtete engagieren (wollen).

Im Anschluss findet eine „Küche für alle“ statt.

Dein politischer Input zum IDAHOBIT in Dresden!

Gäste u.a.
Ronald Zenker (CSD Dresden hilft)
Carolin Wiegand (Gerede e.V.)
Tom Haus (LSVD Sachsen)
Albrecht Pallas (Innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion)

3 Sachen noch:
*Der Eintritt ist frei. Aber wenn’s voll ist, ist’s voll.
*Alle Spenden und Bargewinne gehen an Dresdner Vereine, die mit queeren Geflüchteten arbeiten.
*Alle Menschen – egal welcher geschlechtlichen, sexuellen und ethnischen Identität – sind herzlichst willkommen!

Grafikdesign Print/Web: Christian Pfeifer


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